Pater Pio von Pietrelcina

by - 12:58

Hey ;)

Ihr fragt euch bestimmt, warum ich Pater Pio von Pietrelcina als Thema nehme. Ich nehme ihn als ein Thema, weil er mir in meinem Leben sehr viel bedeutet und auch meiner Mama. Sie hat ihn sogar schon ein mal gesehen, obwohl er nicht mehr lebt. Dazu schreibe ich euch noch etwas, nach dem ich ihn euch vorgestellt habe. ;)

Pater Pio von Pietrelcina lebte von 25. Mai 1887 in Pietrelcina bis 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo. Er war ein katholischer Priester und ein Kapuziner.

Im laufe seines Lebens bekam er mit 23 Jahren Stigmatisation.
Stigmatisation sind Wunden an einem Lebendem Menschen, die Jesus durch die Kreuzigung hatte.
D.h. Das die Menschen (offene) Wunden in dem Bereich aufweisen, wo Jesus gekreuzigt wurde.
Z.B. können Stigmatisation an Füßen oder Händen auftauchen.

Pater Pio hatte wie gesagt auch welche bekommen, die an Händen, Füßen und der Brust waren.
Viele Menschen haben der echtheit der Stigmatisation nicht geglaubt und daher gab es eine kirchlich angeordnete Medizinische Untersuchung.

Pater Pio hatte die Gabe zum Heilen, Prohezeien und auch Bilokation (sich gleichzeitig an zwei Orten zu befinden).

Er sammelte Spenden für das Krankenhaus Casa Sollievo della Sofferenza in San Giovanni Rotondo.
Damals gilt das Krankenhaus, als das beste in Süditalien.

Offiziell ist am 23. September der Gedenktag an Pater Pio.

2002 wurde er Heiliggesprochen.

Nun komme ich zu meiner Persönlichen Erfahrung, die mit ihm zu tun hat.
2001 hatte ich meine Kommunion und wir sind mit der ganzen Gruppe zu einem Kloster gefahren. Damals war ich 10 Jahre alt und was mit meiner Mutter dort. Wir hatten dort gemeinsam ein Zimmer und wir haben dort viele Aktivitäten gemacht der tägliche Kirchengang gehörte natürlich auch dazu. Nachts hatte meine Mutter eine Gestalt gesehen, die eine braune Kutte an hatte. Damals hat sie mir nichts davon gesagt, damit ich keine angst bekomme, doch nach der Reise hatte sie es gesagt.

Im Jahr 2005 ist meine Mutter erkrankt und in dem Zeitraum hat sie in vielen verschiedenen Medien von Pater Pio gehört und dann gab es viele Begegnungen mit seinen Utensilien (Bücher u.s.w.) das hat meine Mutter als ein Zeichen gedeutet. Dann hat sie ihn auch wieder erkannt, sie hatte ihn damals gesehn. Daraufhin sind wir
ein oder zwei Jahre später nach Italien gereist.
Wir waren dort in Rom, Venedig und auch in San Giovanni Rotondo.

Im Jahr 2007 wurde meine Skoliose erkannt und habe leider nicht genug Informationen von meinem damaligem Orthopäden bekommen, was ich dagegen machen kann.
Skoliose ist eine Krümmung der Wirbelsäule.
Dann habe ich mich anfang 2010 für eine Skoliose OP entschieden, die viele Risiken mit sich bringt, unter anderem auch eine Querschnittslähmung. Meine Omis aus Polen haben angerufen und gesagt, dass sie jeden Abend für mich an Pater Pio beten.  Bei der OP werden Wirbel versteift, d.h. das man diese Wirbel nicht mehr bewegen kann. Als der Op Termin für den 3. August 2010 fest stand habe ich den Glauben an alles, was ich vorher geglaubt habe verloren. Das wochenden vor der OP war ich mit meinre Familie auf dem Festval Woodstock, um mich von der OP abzulenken, was nicht immer geklappt hat, aber dennoch sinnvoll war. Ich stand mit meiner Familie und Freunden vor unserem Zelt und dann habe ich mit meinr Schmwester gleichzeitig ein Bild gefunden, auf dem Pater Pio zu sehen war. Wir haben unsere Zelt Nachbarn gefragt, ob es ihr Bild ist, aber es schien keinem zu gehören. Also habe ich das Bild mit genommen. Für mich war es ein  Zeichen, dass es Gott und alle anderen Heiligen gibt und vorallem, dass Pater Pio. Es scheint so, als ob er die Gebete meiner Omas und der Famile erhört hätte und mir mit dem Bild ein zeichen schicken wollte, dass er bei mir ist, egal wo ich bin, das hat meinen Glauben wieder aufblühen lassen. Das Bild von ihm habe ich mich in den OP genommen und die OP ist gut gelaufen. Sein Bild steht jetzt in einem Bilderrahmen über meinem Bett. Ich habe viel zu ihm gebetet und tu dies heute auch noch.

Es gibt Dinge, die man sich nicht erklären kann und auch nicht die Wissenschaft.

Zufälle gibts, die gibts nicht^^

Ich denke das dies zwei gute abschluss Wörter waren für dieses große Thema. =)

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